Zauberhafte Adventszeit – Gutes für Körper, Geist & Seele

Teil 4 – Winterspaziergänge

Alle Jahre wieder bringt uns die Adventszeit viele besondere Momente und lässt Tag für Tag die Vorfreude auf Weihnachten wachsen. Über die Weihnachtsbäckerei, die Magie des Kerzenscheins und  Weihnachtsgeschichten, –gedichte und -lieder ging es die letzten drei Wochen in diesem Blog – heute wollen wir die gesundheitlich positiven Aspekte von Winterspaziergängen durch die verschneite, eisige Landschaft unter die Lupe nehmen.

Spaziergänge durch die Winterlandschaft sind wie kleine Geschenke an die Gesundheit: gratis, sofort verfügbar und nebenbei ziemlich stimmungsvoll. Zwischen knirschendem Schnee, roter Nasenspitze und dampfendem Atem passiert im Körper nämlich mehr, als man denkt – von Kalorienverbrennung bis Stimmungsturbo.

Kalorienkiller Winterwonderland

Wenn bei Kälte ein Spaziergang unternommen wird, arbeitet der Körper wie ein Ofen: Er muss warm halten – das kostet Energie. Je kälter es ist, desto mehr Kalorien verbrennt man auf derselben Strecke im Vergleich zu milderen Temperaturen. Ein flotter Winterspaziergang von etwa 60 Minuten kann je nach Tempo grob 250–400 kcal verbrennen – das entspricht ungefähr ein bis zwei Lebkuchenherzen. Heißt: Jeder Schritt im Schnee ist ein kleiner Beitrag zur „Lebkuchen-Bilanz“, nach dem Spaziergang kann man guten Gewissens einen genießen.

Frische Luft statt Winterblues

Winter ist für viele die Jahreszeit, in der die Stimmung eher Richtung „Couch und Decke“ als „Abenteuer und Lebensfreude“ tendiert. Genau hier haben Spaziergänge ihren großen Auftritt: Tageslicht – selbst wenn es grau ist – hilft, den Hormonhaushalt zu stabilisieren und kann die Produktion von Serotonin (dem Gute-Laune-Botenstoff) ankurbeln. Die Kombination aus Bewegung, Licht und Kälte wirkt wie ein natürlicher Reset-Knopf und kann Stress deutlich reduzieren. Und mal ehrlich: Nach einer Runde im Schnee schmeckt der Tee daheim einfach objektiv besser.​

Immunbooster mit Schnee unter den Schuhen

Regelmäßige Spaziergänge regen die Durchblutung an, unterstützen das Herz-Kreislauf-System und können langfristig dazu beitragen, Infekten weniger Angriffsfläche zu bieten. Außerdem atmet man draußen frische Luft, ein Sauerstoff-Booster im Vergleich zur trockenen Heizungsluft drinnen – sehr gut für Schleimhäute und Atemwege. Wer sich regelmäßig bewegt, unterstützt zudem den Stoffwechsel und die Regulierung von Blutzucker und Blutdruck. Und noch ein Bonus: Die langsame, gleichmäßige Bewegung im Freien entspannt Muskulatur und Geist – wenn Sie so wollen, genießen Sie draußen ein bisschen Wellness im Wintermantel.​

Homöopathie hilft auf die Sprünge

Wenn es zwickt und zwackt, die Gelenke nicht so wollen wie man selber, ein Infekt den nächsten ablöst und so am Spazierengehen hindert oder oder es einfach aus irgendeinem Grund nicht rund läuft – die Homöopathie kann helfen. Und dann: Mütze auf, Schal rum, Handschuhe an – und raus in den Schnee. Jeder Schritt ist ein kleiner Liebesbrief an Ihre Gesundheit (und eine Freifahrtschein für den nächsten Lebkuchen).

Foto von Craig Adderley: https://www.pexels.com